KWY - Kontemplation & Kunst
  • Home
  • Über mich
  • Geistliches: Christentum
  • Geistliches: Buddhismus
  • Nachdenkliches
  • Beiträge Themenausstellung "BLAU" 2026
  • Naturzeichnungen
  • Kontakt
     
    KWY - Kontemplation & Kunst
      • Home
      • Über mich
      • Geistliches: Christentum
      • Geistliches: Buddhismus
      • Nachdenkliches
      • Beiträge Themenausstellung "BLAU" 2026
      • Naturzeichnungen
      • Kontakt

      Geistliches: Christentum


      • Christentum
      Trinität und Mensch - Ölgemälde auf Sprüh-Blattgold. Malkontemplation über die drei Göttlichen Gaben (Zentrum), die Gaben des Heiligen Geistes (erster Innenkreis), die vierzehn barmherzigen Werke (Mittelkreis mit Figuren), die Früchte des Heiligen Geistes (zwölf Blumensymbole im Außenkreis), die vier Kardinaltugenden (= vier Tiere an den vier Enden des Kreuzes). Die drei Engel spiegeln nochmal die drei Göttlichen Gaben des Zentrums wieder. Das Mandala symbolisiert die Beziehung zwischen der Dreifaltigkeit und uns Menschen.
      Die Entdeckung des Garten Eden - Öl auf Leinwand, 100 x 70 cm. Vor langer Zeit lebten die ersten Menschen unbeschwert in der Gegenwart Gottes im wunderschönen Garten Eden, den der HERR erschaffen hatte. Doch dann aßen sie von der verbotenen Frucht und begannen nach eigenem Ermessen alles in “gut” und “schlecht” einzuteilen - da kam die Sünde in die Welt, denn es keimten Gefühle wie Neid, Gier und Vorurteile gegenüber anderen in ihnen auf. So verloren die Menschen das Paradies, und es war, als ob sie ein Tuch über dem Gesicht hatten, das ihnen den Blick auf Gottes Wirklichkeit versperrte. 

Fünf Figuren im Vordergrund: Blind für das Paradies; wissen nicht, dass sie ein Tuch vorm Gesicht haben.

Figur rechts mit Dämon: Weiß, dass er “blind” ist, schafft es aber noch nicht, das Tuch abzunehmen, denn Gier, Verblendung und andere negative Eigenschaften halten das Tuch fest (Dämon hinter ihm).

Figur hinten links: Wird es durch Gottvertrauen und Glaubenspraxis schaffen, das Tuch abzunehmen und Gott wieder zu schauen - ein Ausblick auf den in der Johannes-Offenbarung beschriebenen neuen Garten Eden.

Weiße Leibtücher: Sind einerseits Symbol für das “Eingewickeltsein” des Menschen in weltlichen Begierden; doch das Opfer Jesu hat sie weiß gewaschen, so dass sie andererseits auch für die Hoffnung stehen, die Fesseln irgendwann wieder zu lösen.
      Befreiung von den Todsünden - Öl auf Leinwand. Die sieben Todsünden (Gegenstände auf dem Sofa) machen den Menschen zu einer Marionette (Hände). Doch wendet der Mensch sich dem Guten zu (Licht), zerfällt der Tempel der Laster (umgefallene Säulen) und es entspringt die Tugend (Rubinherz), das wie eine Schere die Fäden der Laster zerschneidet und die hölzerne Marionette zu einem freien, lebenden Menschen (Gesicht und Arm werden von Holz zu Haut) werden lässt.
      Gebetbuch-Illustration - Filzstift-Illustration eines privaten Gebetbuchs.
      Gebetbuch-Illustration - Filzstift-Illustration eines privaten Gebetbuchs.

      Trinität und Mensch - Ölgemälde auf Sprüh-Blattgold. Malkontemplation über die drei Göttlichen Gaben (Zentrum), die Gaben des Heiligen Geistes (erster Innenkreis), die vierzehn barmherzigen Werke (Mittelkreis mit Figuren), die Früchte des Heiligen Geistes (zwölf Blumensymbole im Außenkreis), die vier Kardinaltugenden (= vier Tiere an den vier Enden des Kreuzes). Die drei Engel spiegeln nochmal die drei Göttlichen Gaben des Zentrums wieder. Das Mandala symbolisiert die Beziehung zwischen der Dreifaltigkeit und uns Menschen.
      Die Entdeckung des Garten Eden - Öl auf Leinwand, 100 x 70 cm. Vor langer Zeit lebten die ersten Menschen unbeschwert in der Gegenwart Gottes im wunderschönen Garten Eden, den der HERR erschaffen hatte. Doch dann aßen sie von der verbotenen Frucht und begannen nach eigenem Ermessen alles in “gut” und “schlecht” einzuteilen - da kam die Sünde in die Welt, denn es keimten Gefühle wie Neid, Gier und Vorurteile gegenüber anderen in ihnen auf. So verloren die Menschen das Paradies, und es war, als ob sie ein Tuch über dem Gesicht hatten, das ihnen den Blick auf Gottes Wirklichkeit versperrte. 

Fünf Figuren im Vordergrund: Blind für das Paradies; wissen nicht, dass sie ein Tuch vorm Gesicht haben.

Figur rechts mit Dämon: Weiß, dass er “blind” ist, schafft es aber noch nicht, das Tuch abzunehmen, denn Gier, Verblendung und andere negative Eigenschaften halten das Tuch fest (Dämon hinter ihm).

Figur hinten links: Wird es durch Gottvertrauen und Glaubenspraxis schaffen, das Tuch abzunehmen und Gott wieder zu schauen - ein Ausblick auf den in der Johannes-Offenbarung beschriebenen neuen Garten Eden.

Weiße Leibtücher: Sind einerseits Symbol für das “Eingewickeltsein” des Menschen in weltlichen Begierden; doch das Opfer Jesu hat sie weiß gewaschen, so dass sie andererseits auch für die Hoffnung stehen, die Fesseln irgendwann wieder zu lösen.
      Befreiung von den Todsünden - Öl auf Leinwand. Die sieben Todsünden (Gegenstände auf dem Sofa) machen den Menschen zu einer Marionette (Hände). Doch wendet der Mensch sich dem Guten zu (Licht), zerfällt der Tempel der Laster (umgefallene Säulen) und es entspringt die Tugend (Rubinherz), das wie eine Schere die Fäden der Laster zerschneidet und die hölzerne Marionette zu einem freien, lebenden Menschen (Gesicht und Arm werden von Holz zu Haut) werden lässt.
      Gebetbuch-Illustration - Filzstift-Illustration eines privaten Gebetbuchs.
      Gebetbuch-Illustration - Filzstift-Illustration eines privaten Gebetbuchs.

      KWY - Kontemplation & Kunst
      Copyright © 2026 All rights reserved
      Powered By SITE123 - Website builder
      • Home
      • Über mich
      • Geistliches: Christentum
      • Geistliches: Buddhismus
      • Nachdenkliches
      • Beiträge Themenausstellung "BLAU" 2026
      • Naturzeichnungen
      • Kontakt