Kerstin WY - Kontemplation & Kunst
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      Mandala der acht Bewusstseinsarten - Aquarell. Im Yogacara-Buddhismus spricht man davon, dass unsere individuelle Realität durch ein Zusammenspiel von acht Bewusstseinsarten entsteht, die hier symbolisch dargestellt sind.
      Traumvision eines Elefanten - Aquarell. Ein Traumbild, das ich öfter gesehen und schließlich aufgemalt habe.
      Lotusmandala - Aquarell. Das Mandala stellt die Verbindung von allen Lebewesen zu Land, im Wasser und in der Luft dar.
      Gebetbuch-Illustration - Filzstift-Illustration eines privaten Gebetbuchs.
      Die Entdeckung des Garten Eden - Öl auf Leinwand, 100 x 70 cm. Vor langer Zeit lebten die ersten Menschen unbeschwert in der Gegenwart Gottes im wunderschönen Garten Eden, den der HERR erschaffen hatte. Doch dann aßen sie von der verbotenen Frucht und begannen nach eigenem Ermessen alles in “gut” und “schlecht” einzuteilen - da kam die Sünde in die Welt, denn es keimten Gefühle wie Neid, Gier und Vorurteile gegenüber anderen in ihnen auf. So verloren die Menschen das Paradies, und es war, als ob sie ein Tuch über dem Gesicht hatten, das ihnen den Blick auf Gottes Wirklichkeit versperrte. 

Fünf Figuren im Vordergrund: Blind für das Paradies; wissen nicht, dass sie ein Tuch vorm Gesicht haben.

Figur rechts mit Dämon: Weiß, dass er “blind” ist, schafft es aber noch nicht, das Tuch abzunehmen, denn Gier, Verblendung und andere negative Eigenschaften halten das Tuch fest (Dämon hinter ihm).

Figur hinten links: Wird es durch Gottvertrauen und Glaubenspraxis schaffen, das Tuch abzunehmen und Gott wieder zu schauen - ein Ausblick auf den in der Johannes-Offenbarung beschriebenen neuen Garten Eden.

Weiße Leibtücher: Sind einerseits Symbol für das “Eingewickeltsein” des Menschen in weltlichen Begierden; doch das Opfer Jesu hat sie weiß gewaschen, so dass sie andererseits auch für die Hoffnung stehen, die Fesseln irgendwann wieder zu lösen.
      Trinität und Mensch - Ölgemälde auf Sprüh-Blattgold. Malkontemplation über die drei Göttlichen Gaben (Zentrum), die Gaben des Heiligen Geistes (erster Innenkreis), die vierzehn barmherzigen Werke (Mittelkreis mit Figuren), die Früchte des Heiligen Geistes (zwölf Blumensymbole im Außenkreis), die vier Kardinaltugenden (= vier Tiere an den vier Enden des Kreuzes). Die drei Engel spiegeln nochmal die drei Göttlichen Gaben des Zentrums wieder. Das Mandala symbolisiert die Beziehung zwischen der Dreifaltigkeit und uns Menschen.
      Gebetbuch-Illustration - Filzstift-Illustration eines privaten Gebetbuchs.

      Gebetbuch-Illustration - Filzstift-Illustration eines privaten Gebetbuchs.
      Die Entdeckung des Garten Eden - Öl auf Leinwand, 100 x 70 cm. Vor langer Zeit lebten die ersten Menschen unbeschwert in der Gegenwart Gottes im wunderschönen Garten Eden, den der HERR erschaffen hatte. Doch dann aßen sie von der verbotenen Frucht und begannen nach eigenem Ermessen alles in “gut” und “schlecht” einzuteilen - da kam die Sünde in die Welt, denn es keimten Gefühle wie Neid, Gier und Vorurteile gegenüber anderen in ihnen auf. So verloren die Menschen das Paradies, und es war, als ob sie ein Tuch über dem Gesicht hatten, das ihnen den Blick auf Gottes Wirklichkeit versperrte. 

Fünf Figuren im Vordergrund: Blind für das Paradies; wissen nicht, dass sie ein Tuch vorm Gesicht haben.

Figur rechts mit Dämon: Weiß, dass er “blind” ist, schafft es aber noch nicht, das Tuch abzunehmen, denn Gier, Verblendung und andere negative Eigenschaften halten das Tuch fest (Dämon hinter ihm).

Figur hinten links: Wird es durch Gottvertrauen und Glaubenspraxis schaffen, das Tuch abzunehmen und Gott wieder zu schauen - ein Ausblick auf den in der Johannes-Offenbarung beschriebenen neuen Garten Eden.

Weiße Leibtücher: Sind einerseits Symbol für das “Eingewickeltsein” des Menschen in weltlichen Begierden; doch das Opfer Jesu hat sie weiß gewaschen, so dass sie andererseits auch für die Hoffnung stehen, die Fesseln irgendwann wieder zu lösen.
      Trinität und Mensch - Ölgemälde auf Sprüh-Blattgold. Malkontemplation über die drei Göttlichen Gaben (Zentrum), die Gaben des Heiligen Geistes (erster Innenkreis), die vierzehn barmherzigen Werke (Mittelkreis mit Figuren), die Früchte des Heiligen Geistes (zwölf Blumensymbole im Außenkreis), die vier Kardinaltugenden (= vier Tiere an den vier Enden des Kreuzes). Die drei Engel spiegeln nochmal die drei Göttlichen Gaben des Zentrums wieder. Das Mandala symbolisiert die Beziehung zwischen der Dreifaltigkeit und uns Menschen.
      Gebetbuch-Illustration - Filzstift-Illustration eines privaten Gebetbuchs.

      Mandala der acht Bewusstseinsarten - Aquarell. Im Yogacara-Buddhismus spricht man davon, dass unsere individuelle Realität durch ein Zusammenspiel von acht Bewusstseinsarten entsteht, die hier symbolisch dargestellt sind.
      Traumvision eines Elefanten - Aquarell. Ein Traumbild, das ich öfter gesehen und schließlich aufgemalt habe.
      Lotusmandala - Aquarell. Das Mandala stellt die Verbindung von allen Lebewesen zu Land, im Wasser und in der Luft dar.

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